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Befüllung Schwimmbecken (Pools, Schwimmteiche, etc.)

Befüllung Schwimmbecken (Pools, Schwimmteiche, etc.)

Mit den ersten warmen Tagen beginnen die Besitzer von Schwimmbecken (Pools, Schwimmteiche, Biotope, etc.) mit der Befüllung - vielfach über die Gemeindewasserleitung. Wenn zu viele Schwimmbecken gleichzeitig befüllt werden, kann es zu einem Engpass bei der Wasserversorgung kommen.

Um dies zu vermeiden ersuchen wir Sie VOR Beginn der Befüllung Ihres Schwimmbeckens dies der Gemeinde Ebersdorf zu melden (E-Mail:gde@ebersdorf.gv.at oder Tel.: 03333/2341)

Wir bitten um Verständnis, dass nicht alle Pools gleichzeitig befüllt werden können. 

Wir weisen darauf hin, dass mit der Befüllung des Beckens bzw. Biotops erst nach Terminfreigabe durch die Gemeinde Ebersdorf begonnen werden darf!

Für die Gemeinde Ebersdorf
Bgm. Gerald Maier
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Störender Lärm durch Rasenmähen, etc.

Störender Lärm durch Rasenmähen, etc.

Rasenmäher, Heckenscheren und dgl. mit Verbrennungsmotoren sollen in Wohngebieten sowie im übrigen Bau- land in der Nähe von Wohngebäuden in der Zeit von 12 bis 14 Uhr und von 20 bis 7 Uhr, sowie an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen nicht be- nützt werden.

Dies gilt auch für Geräte, die elektrisch betrieben werden und bei deren Ver- wendung störender Lärm entsteht. (z.B.: Winkelschleifer, Bohrhämmer usw.)

In Wohngebieten sowie im übrigen Bauland in der Nähe von Wohngebäu-

den sollen Maschinen, Geräte wie Ket- ten- und Kreissägen, die im Freien stö- renden Lärm erregen, an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen überhaupt nicht und an Werktagen nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr betrieben werden, soweit es sich nicht um die Ausübung eines Gewerbes handelt.

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55 Gemeinde bei Fachtagung über ökologische Grundraumbewirtschaftung in Ebersdorf

55 Gemeinde bei Fachtagung über ökologische Grundraumbewirtschaftung in Ebersdorf

Angesichts der massiven Bedrohung vieler Tier- und Pflanzenarten und des ökologischen Gleichgewichts werden die nachhaltige Bewirtschaftung von öffentlichen Grünräumen und ein pestizidfreies Unkrautmanagement in den Gemeinden immer wichtiger. Mit Unterstützung von „NATUR im GARTEN Österreich“, des Landes Steiermark und des steirischen Gemeindebundes ging am 6. Juni die 1. Steirische Gemeindefachtagung für ökologische Grünraumbewirtschaftung im Gemeindezentrum Ebersdorf mit mehr als 100 Vertretern von 55 steirischen Gemeinden über die Bühne. 

Neben rund einem Dutzend Experten aus ganz Österreich brachten sich auch Geschäftsführerin Christa Lackner (NATUR im GARTEN Österreich) und Landesrat Johann Seitinger (Lebensressort Land Steiermark) in die von der Ökoregion Kaindorf organisierte Veranstaltung aktiv ein. Zudem präsentierten 20 österreichische Unternehmen konkrete Lösungen, wie der öffentliche Grünraum ohne den Einsatz von Pestiziden, wie beispielsweise das vielzitierte Glyphosat gepflegt werden kann und die Umwelt damit geschont wird. So wurde vor Ort mit mehr als 2 Dutzend Maschinen demonstriert, wie Unkraut mit thermischen und mechanischen Verfahren reguliert werden kann.

Landesrat Johann Seitinger unterstützt die Initiative in vollem Ausmaß: „Das Thema ‚Einsatz von Pestiziden‘ wird derzeit sehr kontroversiell und emotional diskutiert. Über 700 der 2095 österreichischen Gemeinden setzen schon jetzt kein Glyphosat mehr für Gemeindearbeiten ein. Um diesen nachhaltigen Weg weiterhin beschreiten zu können, bedarf es jedoch fundierter Fachkenntnisse in Theorie und Praxis. Die Initiative ‚Natur im Garten‘ ist ein bundesweit anerkanntes Programm, das wertvolles Wissen zur natürlichen Pflege und Bewirtschaftung von Parkanlagen, Gärten und anderen Gemeindeflächen vermittelt. Mit dem 1. Steirischen Gemeindefachtag werden wesentliche Anwendungstipps und –tricks vermittelt, die dabei unterstützen, in den steirischen Gemeinden einen nachhaltigen Weg zu gehen. Ich bedanke mich bei den engagierten Initiatoren der Ökoregion Kaindorf für die Organisation der so wichtigen Veranstaltungs-Premiere.“

Der Ökoregion Kaindorf will mit Unterstützung von „NATUR im GARTEN Österreich“ das dafür notwendige Wissen vermitteln und die praktischen Erfahrungen von Vorzeigegemeinden teilen – vor allem mit dem Ziel, möglichst viele Gemeinden zum „aktiv werden“ zu animieren. Thomas Karner, Geschäftsführer der Ökoregion Kaindorf: „Die ersten 55 Gemeinden, die heute bei der Gemeindefachtagung vertreten waren, haben konkretes Interesse an der ökologischen Grünraumbewirtschaftung in ihrem Gemeindegebiet gezeigt. Einige von ihnen haben diesen Weg schon beschritten. Jetzt geht es darum, die dafür notwendigen Maßnahmen zu setzen, ein Bekenntnis zum Verzicht auf Pestizide auf Gemeindeebene zu unterzeichnen, sich beraten zu lassen und in die Umsetzung zu gehen.“ 

Die Gemeinden Ebersdorf, Hartl und Kaindorf tun das gemeinsam!

 

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Bild des Monats Juni 2019

Bild des Monats Juni 2019

Christa Postl

... ist 1966 in Vorau geboren, lebt mit ihrer Familie in Wien, verbringt ihre freie Zeit gerne in der Natur in der Steiermark. Schon als Kind zeigte sich ihr Zeichentalent, ihr Interesse an Malerei und Fotografie führte sie in unzählige Kunstausstellungen. 2018 nahm sie erstmals an einem Kurs der Malwerkstatt teil, einem der anspruchsvollsten Genres, dem Aktzeichnen. Seither inspiriert sie das gemeinsame Schaffen in der Gruppe, experimentiert gerne mit Farben und verschiedenen Techniken, ihre Motive entnimmt sie der Natur, die sie abstrahiert und stimmungsvoll abbildet.
 
„Mich faszinieren Farben und ihre Wirkung auf die Menschen und ihren Lebensraum. Das Gelb des Rapsfelds bringt Licht in den Raum und eine positive Stimmung.“

 

Rapsfeld

Aquarell, Nass-in-Nass-Technik, auf Papier
30 x 20 cm, gerahmt
Rückseitig signiert: ChP 2019
Preis auf Anfrage
Kontakt: 0699/18046998
 
Malwerkstatt/Kulturreferat
Gemeinde Ebersdorf, 8273 Ebersdorf 222
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Kindegartenpädagogin - Karenzvertretung

Kindegartenpädagogin - Karenzvertretung

Stellenausschreibung

Wir suchen als Karenzvertretung im Kindergarten Ebersdorf:

Kindergartenpädagogin /e 

Dienstbeginn:                       1.9.2019
Beschäftigungszeitraum:  bis voraussichtlich 30.7.2021
Beschäftigungsausmaß:    
32,67 Stunden Wochenstunden
         davon: 14,67 Stunden Kindergartenpädagogin /e und 
                    18,00 Stunden Kinderbetreuerin
                                                  
Entlohnung:                      Entlohnungsschema Gemeindevertragsbedienstete(GVBG)
Bewerbungsunterlagen:   Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Dienstzeugnisse, Foto

Bewerbungsunterlagen bis längstens 14. Juni 2019 (Datum des Einlangens) an:

Gemeinde Ebersdorf; 8273 Ebersdorf 222
 
Für die Gemeinde Ebersdorf
Gerald Maier, Bürgermeister
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Erhebung für digitalen Wasserleitungskataster

Erhebung für digitalen Wasserleitungskataster

Die bereits 2018 begonnenen Erhebungen für den Wasserleitungskataster werden derzeit fortgeführt. 

Wasserleitung Ebersdorf – Erhebungen 2019
2018 und 2019 werden die Wasserleitungen und die dazu gehörigen Einrichtungen (Sperrer, etc.) erhoben. Großteils sind die Daten in der Gemein- de in Papierform vorhanden. Inbesondere die von den Hauseigentümern selbst errichteten Hausanschlussleitun- gen sind jedoch teilweise nicht erfasst. Im freien Gelände werden – wo notwendig - für Vermessungsarbeiten kurzzeitig Markierungen (Pflöcke und dgl.) angebracht. Diese Markierungen entfernen wir umgehend nach erfolgter Vermessung.

Gegebenenfalls werden die Mitarbeiter der Gemeinde Sie bitten, bei der Erhebung behilflich zu sein. Wir ersuchen schon jetzt um Ihre Mithilfe und danken für Ihr Entgegenkommen.

Der digitale Leitungskataster dokumentiert und visualisiert das vorhandene Leitungsnetz sowie die dazugehörigen Bauwerke und deren spezifische Daten (Lage, Höhe, bezogen auf ein amtliches österreichisches Koordinatensystem, Dimension, Materialien, Zustandserhebung, etc.). Per Knopfdruck stehen alle zur Bewirtschaftung von Leitungsnetzen relevanten Informationen zur Verfügung.

In 2016 und 2017 wurde ein digitaler Leitungskataster für die Kanalisationsanlagen erstellt. 2018 und 2019 soll das Wasserleitungsnetz der Gemeinde Ebersdorf erhoben werden.

In Zukunft werden dann, digital über die Homepage der Gemeinde, die Leitungsführungen für jeden Interessenten sichtbar gemacht werden können. Aber auch die Suche nach Wasserleitungsschäden sowie Reparaturen werden dadurch wesentlich vereinfacht werden. Auch soll in Zukunft die Verständigung der angeschlosse- nen Haushalte bei Betriebsausfällen bzw. Wartungsarbeiten effektiver und schneller möglich sein.

Zusätzlicher Nutzen

Neben Wasserleitungen und Schmutzwasserkanälen können im Rahmen der Digitalisierung auch alle anderen re- levanten baulichen Fixpunkte wie z.B. Straßenbeleuchtung, Verkehrsschilder, Wander- und Radwege etc., aber auch Stromleitungen, Telefonleitungen etc., sichtbar gemacht werden. Hierfür ent- stehen nur geringe Zusatzkosten, aber ein großer Nutzen für die Gemeinden und deren BewohnerInnen.

 

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Neues Ärztebereitschaftsdienstmodell ab 1.4.2019

Neues Ärztebereitschaftsdienstmodell ab 1.4.2019

Sehr geehrte Bewohnerinnen und Bewohner!

Ab 1.4.2019 gibt es in der Steiermark ein neues Ärztebereitschaftsdienstmodell.

Bei uns hat der Bereitschaftsdienst bisher ausgezeichnet funktioniert. Herzlichen Dank dafür an unsere Ärzte, insbesondere an Dr. Robert Fallent!

Leider war der Nacht- und Wochenendbereitschaftsdienst aufgrund des Ärztemangels in vielen Regionen der Steiermark nicht mehr gesichert. Daher gibt es ab 1. April 2019 ein neues, steiermarkweites Modell. Dieses Modell wurde vom Gesundheitsfonds Steiermark gemeinsam mit der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse und der Ärztekammer für Steiermark vereinbart. Die betroffenen Gemeinden wurden bei der Ausarbeitung dieses Modelles nicht eingebunden.

Bitte rufen Sie in Zukunft, wenn Sie in der Nacht oder am Wochenende dringend ärztliche Hilfe benötigen, das Gesundheitstelefon unter der Telefonnummer 1450 (Näheres siehe unten: Pressetext Gesundheitsfonds Steiermark).

Bgm. Gerald Maier

 

Pressetext: „Gesundheitsfonds Steiermark“

Das derzeitige Bereitschaftsdienstsystem bietet der steirischen Bevölkerung keine umfassende Versorgung, da Wochentagnachtdienste teilweise bis zu 50% unbesetzt und auch am Wochenende einzelne Sprengel durch Stellenbesetzungsprobleme mangelhaft versorgt sind. Eine steiermarkweit flächendeckende ärztliche Versorgung außerhalb der Regelordinationszeiten ist daher schon lange nicht mehr gewährleistet.

Gemeinsam mit der Ärztekammer für Steiermark, der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse und dem Gesundheitsfonds Steiermark wurde nunmehr auf Basis der Problemlagen die Neustrukturierung des Bereitschaftsdienstes konzipiert und ein attraktives System zur Teilnahme für ÄrztInnen vereinbart um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.
 
Der neue Bereitschaftsdienst wird ab 01. April 2019 in nunmehr 24 Regionen mit geänderten Dienstzeiten (Montag bis Freitag von 18:00 Uhr – 24:00 Uhr und am Wochenende und feiertags von 07:00 Uhr – 24:00 Uhr) als reiner Visitendienst organisiert.
Dabei sind Montag bis Freitag mindestens ein und am Wochenende und feiertags zumindest zwei Bereitschaftsärzte neben geöffneten Ordinationen je Region tätig. ÄrztInnen sind wie bisher berechtigt ihre Ordinationen zu öffnen.
 

Gesundheitstelefon 1450

Der Grundbaustein des neuen Bereitschaftsdienstes ist das Gesundheitstelefon, welches ebenso ab 01. April 2019 unter der Telefonnummer 1450, 
365 Tage 24 Stunden erreichbar ist. Besonders medizinisch geschultes diplomiertes Krankenpflegepersonal (sowie ein/er Arzt/Ärztin im Hintergrund) lotst jede Anruferin bzw. jeden Anrufer durch ein medizinisch-wissenschaftliches Expertensystems und gibt dann Verhaltensempfehlungen ab. Dabei wird auch der aktuelle Aufenthaltsort der Anruferin/des Anrufers sowie nächstmögliche Behandlungsstellen und deren Öffnungszeiten berücksichtigt um eine optimale Versorgung zu ermöglichen. 
 
Dies ermöglicht in Zukunft eine zielgerichtete Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und somit wirklich notwendigen Visiten an BereitschaftsärztInnen weiterzugeben. Da das Gesundheitstelefon in der Leitstelle des Roten Kreuzes angesiedelt ist, werden Notfälle sofort und direkt an Notärzte weitergeleitet. Bei Bagatellerkrankungen (z.B. Zeckenbiss) wird zu einem niedergelassenen Arzt bzw. zu einer niedergelassenen Ärztin oder in ein Gesundheitszentrum am nächsten oder übernächsten Tag verwiesen.
 
Der Einsatz dieses Expertensystems hat sich in den Bundesländern Niederösterreich, Wien und Vorarlberg in einer zweijährigen Pilotierung bewährt und wird nunmehr in der Steiermark ausgerollt.
 
 
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Kontakt

Gemeinde Ebersdorf
8273 Ebersdorf 222
T: +43 3333 / 2341-0
Fax +43 3333 / 2341-0
E-Mail: gde@ebersdorf.gv.at

Amtsstunden

Gemeindeamt, Standesamt, Staatsbürgerschaftsverband

Montag: 08.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag: 08.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 bis 12.00 Uhr u. 13.30 bis 17.00 Uhr
Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr u. 13.30 bis 18.00 Uhr

Bürgermeister: gegen Voranmeldung

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