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Bild des Monats September 2019

Bild des Monats September 2019

Liane Stuck-Stüber

... geb. 1966, wohnt in Ebersdorf und Wien, wo sie auch ihrer oft stressigen Berufstätigkeit nachgeht – zum Ausgleich greift sie z. B. an ruhigen Winternachmittagen zum Pinsel:

„Malerei ist für mich ein kreatives Handwerk, das ich mit Freude und Spontanität ausüben kann. Stimmungen einzufangen und auf einem Blatt Papier wiederzugeben, ihnen Farbe, Form, und Struktur zu geben -  das bereichert meine Freizeit und mein Leben - neben Reisen nach Spanien und Nordafrika, was mich wiederum zum Malen inspiriert...“

Ohne Titel

Aquarellfarbe & Kreide auf Aquarellpapier, 300 g
30 x 40 cm, gerahmt
Signiert: Liane S
Preis auf Anfrage
Kontakt: 0680/3220612
 

Malwerkstatt/Kulturreferat

Gemeinde Ebersdorf, 8273 Ebersdorf 222

 

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Neue Sammelboxen für Lithium-Akkus im Altstoffsammelzentrum Ebersdorf

Neue Sammelboxen für Lithium-Akkus im Altstoffsammelzentrum Ebersdorf
Um das Risko von Bränden nach Kurzschlüssen zu minimieren, wurden im Außenbereich des ASZ Ebersdorf speziell angefertigte Sammelboxen für Lithium-Akkus aufgestellt.
 
Bereits seit 2017 müssen Lithium-Akkus getrennt im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Schon bisher standen explosionssichere 60 Liter Fässer mit Entlüftungseinrichtung im Altstoffsammelzentrum zur Verfügung. 
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Bild des Monats August 2019

Bild des Monats August 2019

Michael Kaufmann

WHAT?

 

KEIN KLEINER SCHRITT
Die erste bemannte Mondlandung 1969 war wohl eines der epochalsten Fernseh-Erlebnisse.
 
Dieses berühmte Foto faszinierte mich schon als kleiner Junge, hing es doch in der Gartenhütte meines geliebten Onkels Toni. 
Das Bild „What?“ aus dem Jahr 2007 wurde von mir mit Marker auf einer hauchdünnen Rettungsfolie ausgeführt. Diese Umsetzung steht für die filigranen Wünsche und Träume von uns Menschen, im konkreten Fall jener meiner damals fünfjährigen Tochter Tina. „What will she be?“
WHAT? 2007
Marker/Folie/Holz
50 x 100 cm
 
Michael Kaufmann
8225 Pöllau
www.maiq.com
Ausbildung zum Grafik-Designer an der Ortweinschule Graz
Gründer Werbeagentur Kaufmann, Pöllau
Kontakt/Auftragsarbeiten: +436644420801
 
Malwerkstatt/Kulturreferat
Gemeinde Ebersdorf, 8273 Ebersdorf 222

 

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Bild des Monats Juli 2019

Bild des Monats Juli 2019

Alfred Glössner

... geb. 1962 in Wien, lebt seit 1991 in Ebersdorf. Sein Kunstschaffen umfasst bildhauerische, nämlich geschnitzte Holzskulpturen und malerische Werke, Zeichnungen und Ölgemälde im realistischen Stil. Airbrush war eine seiner ersten künstlerischen Ausdrucksformen in präzisester Ausführung, was sein gesamtes autodidaktisches Werk kennzeichnet.
 
„Dieses Bild aus 1986 zeigt die ‚Frau der Zukunft’ – selbstbewusst im Star Wars Look.“
 
Der Titel „Reflexion“ holt das Thema in die Gegenwart und lädt zur „prüfenden Betrachtung“ ein: Wie zeigt sich das „Bild der Frau heute“, 33 Jahre nach seiner Entstehung? Ist die „Vision“ eingetroffen?
Durch die Spiegelung der eigenen Person und Umgebung im Glasrahmen während der Betrachtung, wie die fotografische Aufnahme am Ausstellungsort auch zeigt, treffen Vergangenheit und Gegenwart visuell im Bild aufeinander... Die Frage nach der aktuellen Vision der „Frau der Zukunft“ steht im Raum.
 

Reflexion

Acryl-Airbrush (Luftpinseltechnik)
40 x 30 cm auf Karton, Glasrahmen
signiert: GLÖSSNER 86
Privatbesitz
Kontakt: +4369981314815
 
Malwerkstatt/Kulturreferat
Gemeinde Ebersdorf, 8273 Ebersdorf 222
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60 Jahre Hutterbod

60 Jahre Hutterbod
Das Hutterbod, ein Schwimmbad ohne jeglichen chemischen Zusatz, wurde vor 60 Jahren errichtet und bereichert seither das Leben der Ebersdorfer.
 
Die Entstehung
Josef Hutter sen. hatte den Traum, ein Freibad zu bauen. Die nächstgelegene Bademöglichkeit war zur damaligen Zeit, wo selbst die Polizei noch zu Fuß unterwegs war, für Ebersdorfer kaum erreichbar. So wie der Senior war, wurde aus dem Traum ein Plan und der Plan Realität. Finanziert wurde dieses ehrgeizige Projekt durch den Gewinn aus seinen Landmaschinenbetrieb. 1959 eröffnete das Waldbad Hutter sei-ne Pforten und wurde bekannt unter dem Namen „Hutterbod“.
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Änderungen im Gemeinderat Ebersdorf

Änderungen im Gemeinderat Ebersdorf

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Mit Schreiben vom 19.12.2018 hat Herr Johann Saucha, SPÖ aus gesundheitlichen Gründen mit sofortiger Wirkung auf sein Gemeinderatsmandat verzichtet.

Johann Saucha gehörte seit 2015 dem Gemeinderat Ebersdorf als Mitglied der Fraktion der „Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ)“ an. Der SPÖ- Wahlvorschlag für die Gemeinderatswahl 2015 beinhaltete mit Johann Saucha nur einen Wahlwerber. Das Gemeinderatsmandat bleibt daher unbesetzt. Bis zur nächsten Gemeinderatswahl im Jahr 2020 hat der Gemeinderat Ebersdorf daher nur 14 statt wie bisher 15 Mitglieder.

Wir danken Herrn Johann Saucha sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit im Gemeinderat und für die guten und innovativen Ideen, die von ihm eingebracht wurden.

 

In der Sitzung des Prüfungsausschusses am 26.3.2019 wurde Herr Andreas Lederer, FPÖ einstimmig zum neuen Obmann des Prüfungsaus- schusses gewählt.

Johann Saucha war als Vertreter der kleinsten im Gemeinderat vertretenen Partei Obmann des Prüfungsausschus- ses des Gemeinderates. Durch sein Ausscheiden aus dem Gemeinderat war diese Neuwahl notwendig.

Die Partei des Bürgermeisters darf aufgrund der Bestimmungen der Steiermärkischen Gemeindeordnung keinesfalls den Vorsitz im Prüfungsausschuss führen. Daher wurde ein Mitglied der FPÖ, als zweitstärkste Partei im Gemeinderat, zum Obmann des Ausschusses gewählt, obwohl die Gemeindekassierin ebenfalls von der FPÖ gestellt wird. Wir wünschen Herrn Andreas Lederer alles Gute in seiner neuen Funktion.

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Befüllung Schwimmbecken (Pools, Schwimmteiche, etc.)

Befüllung Schwimmbecken (Pools, Schwimmteiche, etc.)

Mit den ersten warmen Tagen beginnen die Besitzer von Schwimmbecken (Pools, Schwimmteiche, Biotope, etc.) mit der Befüllung - vielfach über die Gemeindewasserleitung. Wenn zu viele Schwimmbecken gleichzeitig befüllt werden, kann es zu einem Engpass bei der Wasserversorgung kommen.

Um dies zu vermeiden ersuchen wir Sie VOR Beginn der Befüllung Ihres Schwimmbeckens dies der Gemeinde Ebersdorf zu melden (E-Mail:gde@ebersdorf.gv.at oder Tel.: 03333/2341)

Wir bitten um Verständnis, dass nicht alle Pools gleichzeitig befüllt werden können. 

Wir weisen darauf hin, dass mit der Befüllung des Beckens bzw. Biotops erst nach Terminfreigabe durch die Gemeinde Ebersdorf begonnen werden darf!

Für die Gemeinde Ebersdorf
Bgm. Gerald Maier
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Störender Lärm durch Rasenmähen, etc.

Störender Lärm durch Rasenmähen, etc.

Rasenmäher, Heckenscheren und dgl. mit Verbrennungsmotoren sollen in Wohngebieten sowie im übrigen Bau- land in der Nähe von Wohngebäuden in der Zeit von 12 bis 14 Uhr und von 20 bis 7 Uhr, sowie an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen nicht be- nützt werden.

Dies gilt auch für Geräte, die elektrisch betrieben werden und bei deren Ver- wendung störender Lärm entsteht. (z.B.: Winkelschleifer, Bohrhämmer usw.)

In Wohngebieten sowie im übrigen Bauland in der Nähe von Wohngebäu-

den sollen Maschinen, Geräte wie Ket- ten- und Kreissägen, die im Freien stö- renden Lärm erregen, an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen überhaupt nicht und an Werktagen nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr betrieben werden, soweit es sich nicht um die Ausübung eines Gewerbes handelt.

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55 Gemeinde bei Fachtagung über ökologische Grundraumbewirtschaftung in Ebersdorf

55 Gemeinde bei Fachtagung über ökologische Grundraumbewirtschaftung in Ebersdorf

Angesichts der massiven Bedrohung vieler Tier- und Pflanzenarten und des ökologischen Gleichgewichts werden die nachhaltige Bewirtschaftung von öffentlichen Grünräumen und ein pestizidfreies Unkrautmanagement in den Gemeinden immer wichtiger. Mit Unterstützung von „NATUR im GARTEN Österreich“, des Landes Steiermark und des steirischen Gemeindebundes ging am 6. Juni die 1. Steirische Gemeindefachtagung für ökologische Grünraumbewirtschaftung im Gemeindezentrum Ebersdorf mit mehr als 100 Vertretern von 55 steirischen Gemeinden über die Bühne. 

Neben rund einem Dutzend Experten aus ganz Österreich brachten sich auch Geschäftsführerin Christa Lackner (NATUR im GARTEN Österreich) und Landesrat Johann Seitinger (Lebensressort Land Steiermark) in die von der Ökoregion Kaindorf organisierte Veranstaltung aktiv ein. Zudem präsentierten 20 österreichische Unternehmen konkrete Lösungen, wie der öffentliche Grünraum ohne den Einsatz von Pestiziden, wie beispielsweise das vielzitierte Glyphosat gepflegt werden kann und die Umwelt damit geschont wird. So wurde vor Ort mit mehr als 2 Dutzend Maschinen demonstriert, wie Unkraut mit thermischen und mechanischen Verfahren reguliert werden kann.

Landesrat Johann Seitinger unterstützt die Initiative in vollem Ausmaß: „Das Thema ‚Einsatz von Pestiziden‘ wird derzeit sehr kontroversiell und emotional diskutiert. Über 700 der 2095 österreichischen Gemeinden setzen schon jetzt kein Glyphosat mehr für Gemeindearbeiten ein. Um diesen nachhaltigen Weg weiterhin beschreiten zu können, bedarf es jedoch fundierter Fachkenntnisse in Theorie und Praxis. Die Initiative ‚Natur im Garten‘ ist ein bundesweit anerkanntes Programm, das wertvolles Wissen zur natürlichen Pflege und Bewirtschaftung von Parkanlagen, Gärten und anderen Gemeindeflächen vermittelt. Mit dem 1. Steirischen Gemeindefachtag werden wesentliche Anwendungstipps und –tricks vermittelt, die dabei unterstützen, in den steirischen Gemeinden einen nachhaltigen Weg zu gehen. Ich bedanke mich bei den engagierten Initiatoren der Ökoregion Kaindorf für die Organisation der so wichtigen Veranstaltungs-Premiere.“

Der Ökoregion Kaindorf will mit Unterstützung von „NATUR im GARTEN Österreich“ das dafür notwendige Wissen vermitteln und die praktischen Erfahrungen von Vorzeigegemeinden teilen – vor allem mit dem Ziel, möglichst viele Gemeinden zum „aktiv werden“ zu animieren. Thomas Karner, Geschäftsführer der Ökoregion Kaindorf: „Die ersten 55 Gemeinden, die heute bei der Gemeindefachtagung vertreten waren, haben konkretes Interesse an der ökologischen Grünraumbewirtschaftung in ihrem Gemeindegebiet gezeigt. Einige von ihnen haben diesen Weg schon beschritten. Jetzt geht es darum, die dafür notwendigen Maßnahmen zu setzen, ein Bekenntnis zum Verzicht auf Pestizide auf Gemeindeebene zu unterzeichnen, sich beraten zu lassen und in die Umsetzung zu gehen.“ 

Die Gemeinden Ebersdorf, Hartl und Kaindorf tun das gemeinsam!

 

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Kontakt

Gemeinde Ebersdorf
8273 Ebersdorf 222
T: +43 3333 / 2341-0
Fax +43 3333 / 2341-0
E-Mail: gde@ebersdorf.gv.at

Amtsstunden

Gemeindeamt, Standesamt, Staatsbürgerschaftsverband

Montag: 08.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag: 08.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 bis 12.00 Uhr u. 13.30 bis 17.00 Uhr
Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr u. 13.30 bis 18.00 Uhr

Bürgermeister: gegen Voranmeldung

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