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Pfarrkirche St. Andreas in Ebersdorf

Schon 1170 wurde urkundlich erwähnt, dass es in Eberhardsdorf eine Kapelle gibt, die mit pfarrlichen Rechten versehen wurde.

In den Wirren von Reformation und Gegenreformation gab es allerdings in unserer Pfarre von 1602 - 1776  keinen eigenen Pfarrer, die Gläubigen wurden in dieser Zeit von der Pfarre Waltersdorf  mit betreut.
Die erste Pfarrkirche stand nahe dem Pfarrhof, im heutigen Pfarrpark. Da dies ein tieferliegendes Grundstück ist, war diese Kirche häufig den Überschwemmungen des vorbeifließenden Saifenbaches ausgesetzt.
So wurde im Jahre 1756 die heutige Pfarrkirche an höher gelegener Stelle neu erbaut. 1758 wurde diese Kirche im noch heute erhaltenen Stil fertiggestellt. Sie umfasst neben dem Hochaltar,  zwei barocke Seitenaltäre.
Volksaltar und Ambo wurden im Zuge der letzten Innenrenovierung aus griechischen Serpentinblöcken gänzlich neu gestaltet.
Das Hochaltarbild ist eines der wertvollsten Gemälde der Kirche, es zeigt den Apostel Andreas, wie er zu seiner Kreuzigung geführt wird. Dieses Bild ist eines der bekanntesten von J. Wonsiedler.
Die Orgel stammt aus dem Jahre 1788 und umfasst acht Register.
In der Umfassungsmauer der Kirche ist ein römischer Grabstein mit drei Brustreliefs eingefasst.
Schon 1170 wurde urkundlich erwähnt, dass es in Eberhardsdorf eine Kapelle gibt, die mit pfarrlichen Rechten versehen wurde.
In den Wirren von Reformation und Gegenreformation gab es allerdings in unserer Pfarre von 1602 - 1776  keinen eigenen Pfarrer, die Gläubigen wurden in dieser Zeit von der Pfarre Waltersdorf  mit betreut.
Die erste Pfarrkirche stand nahe dem Pfarrhof, im heutigen Pfarrpark. Da dies ein tieferliegendes Grundstück ist, war diese Kirche häufig den Überschwemmungen des vorbeifließenden Saifenbaches ausgesetzt.
So wurde im Jahre 1756 die heutige Pfarrkirche an höher gelegener Stelle neu erbaut. 1758 wurde diese Kirche im noch heute erhaltenen Stil fertiggestellt. Sie umfasst neben dem Hochaltar,  zwei barocke Seitenaltäre.
 
Volksaltar und Ambo wurden im Zuge der letzten Innenrenovierung aus griechischen Serpentinblöcken gänzlich neu gestaltet.
 
Das Hochaltarbild ist eines der wertvollsten Gemälde der Kirche, es zeigt den Apostel Andreas, wie er zu seiner Kreuzigung geführt wird. Dieses Bild ist eines der bekanntesten von J. Wonsiedler.
 
Die Orgel stammt aus dem Jahre 1788 und umfasst acht Register.
 
In der Umfassungsmauer der Kirche ist ein römischer Grabstein mit drei Brustreliefs eingefasst.

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